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Nach Sturm nach wie vor Gefahren im Wald

Auch über vier Wochen nach dem Sturm Friederike muss die Nationalparkverwaltung wegen hoher Verletzungsgefahr immer noch von Wanderungen in den Waldgebieten abraten. Hängende Bäume, Kronenteile oder Äste bilden eine unkalkulierbare Gefahr, da sie jederzeit herunter fallen und zu schweren Verletzungen führen können.
Die Aufräumarbeiten in einzelnen Waldgebieten oder auf einzelnen Waldwegen nehmen noch längere Zeit in Anspruch, so dass noch viele Wege unpassierbar sind (siehe Aktuelles/Wegeservice). Umleitungen sind in der Regel ausgeschildert.

Wie das ganze Jahr über gilt gerade jetzt, dass Besucher den Wald auf eigene Gefahr betreten.

Správa národního parku vzhledem k vysokému stupni nebezpečí vzniku úrazu nedoporučuje podnikat výlety v lesích. Nalomené nebo vyvrácené stromy a jejich části představují nepředvídatelné riziko. Kdykoliv mohou padnout k zemi a způsobit těžká zranění.

vom 19.02.2018

Bizarr, skurril, urwüchsig... welche Worte Sie auch immer finden, lassen Sie sich beeindrucken! Von Sandsteinnadeln und Felsriffen, Buchenwäldern und Wildbächen – Meisterwerken der Natur, die seit 1990 als Nationalpark unter Schutz stehen. Vollendung findet das Gesamtkunstwerk „Nationalparkregion Sächsische Schweiz“ in seinem Landschaftsschutzgebiet aus weiten Ebenheiten mit majestätischen Tafelbergen und der tief eingeschnittenen Elbe.

Waldbrandgefahr? Informieren Sie sich hier.

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