Foto: Jörg Weber Mit den 20 neu zertifizierten Nationalparkführerinnen und -führern stehen jetzt insgesamt 60 Fachleute für eindrucksvolle Gästeführungen in Sachsens einzigem Nationalpark zur Verfügung.

(Deutsch) 20 neue Nationalparkführerinnen und Nationalparkführer zertifiziert

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Foto: M. Aulitzky Die Schwedenlöcher sind wieder begehbar. Schwere Handarbeit leistete eine Spezialfirma aus Bretnig-Hauswalde, damit für jährlich rund 150.000 Besucher das eindrucksvolle Naturerlebnis der engen Felsgassen in den Schwedenlöchern möglich bleibt. Die Nationalparkverwaltung investierte hierfür einen mittleren fünfstelligen Betrag.

(Deutsch) Schwedenlöcher wieder begehbar

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Foto: Hanspeter Mayr Alle Gaststätten des Kirnitzschtales bleiben erreichbar und auch die Kirnitzschtalbahn fährt regulär weiter, wenn die Nationalparkverwaltung die Kirnitzschtalstraße ab Dienstag nächster Woche wegen Verkehrssicherungsarbeiten an den Steilhängen des Großsteins unterbrechen muss. Von Sebnitz aus ist bis Gasthaus Felsenmühle frei, von Bad Schandau aus bis zum Lichtenhainer Wasserfall. Die Umleitung ist an den Taleingängen ausgeschildert.

(Deutsch) Fällarbeiten zur Verkehrssicherung an den Steilhängen über der Kirnitzschtalstraße im November und Dezember

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Foto: Hanspeter Mayr Dieser Schreitbagger ist gegen Aufprallkräfte von 17 to geschützt, so dass er auch im Bereich der unpassierbaren Wege im Nationalpark arbeiten kann. Bürgermeister, Gastwirte, Wegewart und Mitarbeiter des Nationalparks Böhmische Schweiz konnten sich von der sicheren und den guten Arbeitsergebnissen des Spezialgeräts überzeugen.

(Deutsch) Mit Spezialtechnik gegen unpassierbare Wege

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BU: Foto: Archiv Nationalparkverwaltung, Hanspeter Mayr Eine Woche nach Sturm Ignatz konnte die Nationalparkverwaltung alle Rettungswege wie hier am Wenzelweg wieder freischneiden, so dass Lothar Andrä und seine Kollegen von der Nationalparkwacht die Absperrungen an den Eingängen in den Nationalpark wieder entfernen können. Es ist aber weiterhin Vorsicht beim Wandern geboten, denn nach wie vor können nach dem Sturm jederzeit hängengebliebene Äste oder Baumspitzen unvermittelt abstürzen oder instabile Bäume umbrechen und Wanderer erheblich verletzen.

(Deutsch) Sperrung des Nationalparks wieder aufgehoben

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Foto: A. Seltmann Wanderpfade wie dieser sind durch Sturm Ignatz erneut unpassierbar geworden. Die Arbeiten der Nationalparkverwaltung zum Freischneiden von Wegen sind in vollem Gange. Sobald die Rettungswege wieder frei sind, wird die Sperrung aufgehoben.

(Deutsch) Nationalpark bleibt gesperrt bis Rettungswege frei sind

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(Deutsch) Nationalpark Sächsische Schweiz: Landesflächen des Nationalparks bis auf Weiteres gesperrt

(Deutsch) Nationalpark Sächsische Schweiz: Landesflächen des Nationalparks bis auf Weiteres gesperrt

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Foto: Archiv Nationalparkverwaltung Mit solchen Bildern wie diesen Windwürfen im Kirnitzschtal aus der Vergangenheit ist morgen wieder zu rechnen. Die Nationalparkverwaltung empfiehlt dringend bei dem für morgen angekündigten Sturm und einige Tage danach, den Wald zu meiden.

(Deutsch) Bei Sturm und auch danach nicht im Wald aufhalten

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Foto: Jan Scheffler Trotz der Ausschilderung als Horstschutzzone näherten sich diese Wanderer möglicherweise unbewusst dem Brutplatz der geschützten Wanderfalken bis auf wenige Meter. Die Vögel nehmen Menschen, die sich von oberhalb des Horstes nähern als größere Gefahr für den Brutplatz wahr, als Wanderer, die sich am Fuß des Felsens annähern.

(Deutsch) Erneut weniger junge Wanderfalken im Nationalpark ausgeflogen

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Bildunterschrift: Foto: Hanspeter Mayr Im Gebiet des Nationalparks haben Mitarbeiter der Verwaltung an allen 400 Wegweisern und Infotafeln vierstellige Standortnummern angebracht. Im Notfall kann die Rettungsleitstelle den genauen Standort von Verletzten anhand dieser Nummern ermitteln und die Einsatzkräfte entsprechend informieren.

(Deutsch) Weiterhin Warnung vor umbrechenden Bäumen – Im Notfall die Rettungspunkte im Nationalpark nutzen

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