Um Vögeln eine ruhige Brutzeit und Säugetieren eine störungsarme Aufzuchtzeit zu ermöglichen, wird oe Nationalparkwacht während der Zeit des Boofenverbots aber auch danach die Einhaltung der Regeln verstärkt kontrollieren.

(Deutsch) Zeitweises Boofenverbot im Nationalpark tritt heute in Kraft

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Ministerpräsident und alle sächsichen Minister tagten heut auf der Bastei

(Deutsch) Umweltminister Günther stellt Bericht zur Entwicklung der Nationalparkregion Sächsische Schweiz vor

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Foto: Nadja Rademacher Dr. Sabine Stab (Mitte), Leiterin des NationalparkZentrums übergibt die umweltpädagogische „Schatzkiste“ an eine der beiden Bad Schandauer Junior-Ranger-Gruppen. Dr. Anke Dürrkopp (3.v.l.) ist zertifizierte Nationalparkführerin und betreut diese Gruppe. Steffen Elsner (r.) ist langjähriger Junior-Ranger Betreuer der Nationalparkverwaltung.

(Deutsch) Schatzsuche im Nationalpark: Übergabe von Umweltbildungsmaterial an Junior-Ranger-Gruppen

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Mit der Einführung des zeitweisen jährlichen Boofenverbots sollen zumindest nachts bessere Bedingungen geschaffen werden, um unter anderem ein weiteres Absinken der Brutvogelzahlen vor allem bei Wanderfalken (s. Foto) aufhalten zu können und auch für weitere Tierarten im Nationalpark eine störungsarme Aufzucht ihrer Jungtiere zu ermöglichen. Künftig ist es vom 1. Februar bis 15. Juni verboten, im Nationalpark zu übernachten. Das Projekt läuft bis 2025. Nationalparkverwaltung und die beteiligten Verbände und Kommunen vereinbarten, den Erfolg der Maßnahmen bis dahin zu überprüfen und eine langfristige Regelung zu besprechen.

(Deutsch) Zum Schutz der Natur: Zeitweises Boofenverbot tritt in Kraft

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Foto: U. Augst Zum Schutz der Brut von Uhus, Schwarzstörchen und wie im Bild zu sehen Wanderfalken werden im Nationalpark und dem umgebenden Landschaftsschutzgebiet Sächsische Schweiz Horstschutzzonen ausgewiesen. Vor allem an schönen Wochenenden engagieren sich Bergsportler freiwillig zur Horstbewachung und weisen diejenigen Besucher auf die besondere Schutzwürdigkeit hin, die die Schilder im Gelände übersehen haben oder ihre Bedeutung nicht kennen.

(Deutsch) Horstschutzzonen in der Nationalparkregion sind ausgewiesen – ehrenamtliche Falkenbewacher haben ihre Arbeit aufgenommen

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Foto: Sina Klingner Waldwachstum nicht aufzuhalten: wie hier am Hochhübel wird sich der Wald auf den Flächen entwickeln, auf denen Borkenkäfer Fichten haben absterben lassen.

(Deutsch) Konzert am 06.05.2022 leider abgesagt – Akustikgitarre trifft auf Wald von Morgen im Nationalpark

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Die Leiter:innen der deutschen Nationalparke bei der Exkursion im Müritz-Nationalpark

(Deutsch) Gemeinsame Klima- und Artenschutz-Projekte der deutschen Nationalparke

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Foto: L. Erbs Wie soll es weiter gehen mit den vielen abgestorbenen Fichten im Nationalpark. Vor Ort erläutert ein Mitarbeiter der Nationalparkverwaltung die Vorgänge im Nationalpark. Damit wächst das Vertrauen in die Selbstheilungskräfte des Waldes .

(Deutsch) Exkursion mit der Nationalparkverwaltung zur Waldentwicklung im Nationalpark – die Selbstheilungskräfte des Waldes erleben

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Foto: Archiv Nationalparkverwaltung, Hp. Mayr 900 Flüge waren erforderlich, um 450 abgestorbene Fichten aus der Kirnitzschklamm im Bereich der Oberen Schleuse heraus zu transportieren. Die Nationalparkverwaltung organisierte diese Maßnahme mit Unterstützung der Stadt Sebitz, des Umweltministeriums und des Staatsbetriebes Sachsenforst. Auf diese Weise wurde die Baumsturzgefahr verringert und die Kahnfahrt auf der Oberen Schleuse kann in der neuen Saison wieder stattfinden.

(Deutsch) Hubschrauberflüge zum Holztransport im Nationalpark abgeschlossen – Kahnfahrt Obere Schleuse kann für die Saison vorbereitet werden

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Foto: Archiv Nationalparkverwaltung, Hanspeter Mayr Verbände und Naturschutzbehörden sehen in einer jährlichen zeitweiligen Sperrung aller Boofen im Nationalpark während der Brut- und Setzzeit von Anfang Februar bis Mitte Juni die beste Möglichkeit, um in dieser empfindlichen Zeit das Gebiet deutlich zu beruhigen, damit geschützte Tierarten ihren natürlichen Lebensraum in den Fels- und Waldgebieten des Nationalparks wieder besiedeln und für die Aufzucht der Jungtiere nutzen können. Einen wichtigen Schwerpunkt bildet auch die Ahndung des illegalen Freiübernachtens außerhalb der zugelassenen Stellen, das nach statistischen Erhebungen ungefähr die Hälfte der jährlichen Übernachtungen im Nationalpark ausmacht. Gerade von diesen gehen besondere Störwirkungen aus.

(Deutsch) Neue Regelung zum Boofen im Nationalpark

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