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Blaue Federlibelle (Platycnemis pennipes) fotografiert von Hubert Handmann

Hubert Handmann: „Verborgen, verblüffend, verkannt – Die räuberischen Insekten“

Sonderausstellung zur Insektenfotografie im Nationalparkzentrum bis 23. Juni 2022

 

Insekten bedienen sich vielgestaltigen „Werkzeuge“, um sich zu ernähren bzw. ihre Beute zu überwältigen. Dazu zählen körperliche Überlegenheit, Gifte, Fallen oder spezielle Fangorgane, wie Fangbeine, Fangkiefer, Klebeorgan oder Stechrüssel. Hubert Handmann hält die Wunderwelt der Insekten in fesselnder Detailgenauigkeit fotografisch fest und weckt Begeisterung und Erstaunen. Dabei lässt er sich inspirieren von diversen Jagdmethoden räuberischer Insekten. Im Fokus des Fotografen: Stöbern, Pirschen und Lauern, in Kombination mit den verschiedenen Fortbewegungsmöglichkeiten, wie Kriechen, Laufen, Springen, Schwimmen, Gleiten oder Fliegen. Durch die Größe der Fotografien, zumeist im Format 75×50 cm, werden der ungemeine Strukturreichtum und die Vielgestaltigkeit der Insektenwelt mit ästhetischer Wucht erlebbar.

Der Fotograf Hubert Handmann ist Mitglied der Gesellschaft Deutscher Tierfotografen e.V. Er hat sich darauf spezialisiert, Insekten bei der Nahrungsaufnahme fotografisch zu verewigen. Als ehemaliger Lehrer für Biologie und Chemie legt Hubert Handmann neben seinem Beobachtungstalent und seinem großen fotografischen Geschick ebenso sein naturwissenschaftliches Hintergrundwissen in die Waagschale. Dies verhilft seinen Aufnahmen zu einer beachtlichen Intensität.

Die Besichtigung dieser Ausstellung im Seminarraum des NationalparkZentrums ist kostenlos.

 

Was uns am Herzen liegt: Zu Hause in der Nationalpark-Region Sächsische Schweiz

Eine Präsentation von Schülerarbeiten der Nationalpark-Schule Königstein bis 30. Juni 2022

 

Seit 2019 besitzt die Oberschule Königstein als erste Schule unserer Region den besonderen Status einer offiziellen Nationalpark-Schule. Ziel der Zusammenarbeit ist es, Nationalpark-Gedanke und Heimatverbundenheit im schulischen Alltag und persönlicher Wahrnehmung besser zu integrieren und dies mit besonderen Erlebnissen auszugestalten. Im jahrgangsübergreifenden Projekt „Meine Heimatgemeinde“ setzten sich Kinder und Jugendliche der Klassen 5 bis 8 mit ihrer unmittelbaren Lebensumgebung auseinander. In Gruppen- oder Einzelarbeit, mit oder ohne Unterstützung ihrer Familien, entstanden über einen Zeitraum von drei Monaten erstaunlich vielseitige Exponate. Mit viel Liebe zum Detail, intensiven Recherchen und persönlichen Einblicken zeigen alle Arbeiten die tiefe Verwurzlung der Kinder und Jugendlichen in ihrer Heimat an ihren jeweiligen Wohnorten. Einige dieser Arbeiten werden nun ausgestellt.

Die Besichtigung dieser Projekt-Ausstellung in der unteren Etage des NationalparkZentrums ist kostenlos.

 

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