Sommercamp mit ESRI

Für Jugendliche ab der 8. Klasse

Jugendliche beim Esri-Camp

Das Esri-Camp: eine Verbindung von Natur…

Das ESRI-Sommercamp im Nationalpark Sächsische Schweiz stellt eine außergewöhnliche Projektwoche für ausgewählte Schülergruppen aus ganz Deutschland dar. Unter dem Motto „Wahrnehmen, Verstehen, Anwenden“ haben Schüler ab der 8. Klasse die Möglichkeit unter qualifizierter Betreuung eine Verbindung zwischen Natur und Technologie zu knüpfen.

Ihre Aufgabe besteht darin, mit moderner Technik besondere Aspekte des Nationalparks zu erforschen, zu dokumentieren und zu präsentieren.

Ein abwechslungsreiches Freizeitprogramm, eine idyllische Unterkunft und gut gelaunte Betreuer sorgen dafür, dass der Genuss der atemberaubenden Landschaft und der Spaß mit der Gruppe dabei nie zu kurz kommen.

Jugendliche mit Tablets draußen

…und Technik / Fotos: Archiv Nationalparkverwaltung

Die Technik, die zum Einsatz kommt, wird als Geographisches Informationssystem (GIS) bezeichnet. Die weltweit agierende
Firmengruppe ESRI entwickelt seit Jahren diese Software, mit der sich unter anderem   Landkarten erstellen lassen.

Seit 2006 konnten sich Schülergruppen in einem von ESRI ausgetragenen Wettbewerb für ein Sommercamp qualifizieren. Seit 2016 besteht ein neues Konzept zur Bewerbung – Details finden Sie hier.

Seit 2008 ist auch der Nationalpark Sächsische Schweiz ein beliebter Austragungsort für das ESRI-Sommercamp. Im Jahr 2010 etwa erforschten Schüler Radwege im Gebiet um das Ausflugsziel „Kuhstall“. Eine Klasse aus Bayern hatte den ESRI-Wettbewerb zum Thema „Clever mit Energie umgehen“ und damit auch den außergewöhnlichen Klassenausflug gewonnen.

Gruppenfoto Jugendlicher

Esri-Gruppe 2010 / Foto: Archiv Nationalparkverwaltung

Alle Schüler waren während ihrer „Arbeit“ im Gelände oder an den Rechnern in der Unterkunft voll bei der Sache und stolz dabei zu sein. Raus aus dem Schulalltag und rein ins Gelände – für die begleitenden Lehrer ungewohnt, für die Schüler aufregend! Zum Jugendcamp gehört neben der thematischen Aufgabe und Umsetzung auch ein Blick abseits des Weges. Vielfältige Freizeitprogramme wie Vogelstimmen- oder Fledermauswanderungen, Geocaching, Entdecker- oder Klettertouren, Badeausflüge oder der Besuch des Nationalparkzentrums verwandeln die Woche im Nationalpark in ein unvergessliches Erlebnis. Berichte von den Camps aus den Jahren 2014, 2015 und 2016 bieten einen guten Eindruck.

Und das nächste Camp? Mitmachen erwünscht! Hier finden sich weitere Informationen.

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