Bürger News

Aktuell - Wegeeinschränkungen

  •  Fußgängerbrücke an der Buttermilchmühle im Sebnitztal wird erneuert. Sie ist nicht begehbar! 
  • Weiterhin gesperrt bleibt der Kehllochweg.

Aktuelle Instandsetzungsmaßnahmen an Wegen und Straßen durch die Nationalparkverwaltung im Herbst 2011

Vorderer Nationalparkteil :
  • 1. Instandsetzung Brandstufen und Zugang von der Frinzthalmühle ist fertiggestellt !
  • 2. Instandsetzung Trockenmauern im Polenztal
  • 3. Fußgängerbrücke an der Buttermilchmühle im Sebnitztal wird erneuert
  • 4. Trockenmauern im Uttewalder Grund werden nach dem Hochwasser 2010 derzeit instand gesetzt
Hinterer Nationalparkteil:
  • 5. Instandsetzung der Zufahrt Winterbergstraße. Hier wird teilweise der Asphalt entfernt und eine Neuprofilierung vorgenommen.
  • 6. Fischaufstieg an der Felsenmühle im Kirnitzschtal (Hochwasserschadensbeseitigung)  
  • 7. Hangsicherung am Stimmersdorfer Steig
  • 8. Fußgängerbrücke am "Forsthaus" (Hochwasserschadensbeseitigung)
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25.11.2011 Einweihung des Nationalpark-Bahnhofes Bad
Schandau 

Und nun ist es soweit: der Nationalpark bekommt sogar einen Bahnhof - und nicht nur irgendeinen, sondern einen ganz besonderen!
Nachdem der Busbahnhof und der P&R Parkplatz am Bahnhof Bad Schandau fertig gebaut worden sind wird am 25.11.2011 um 10 Uhr die spezielle Namensgebung stattfinden.
Also schauen Sie künftig nicht nur "vorbei" sondern auch immer wieder mal rein - sowohl in den Nationalpark als auch in den Bahnhof mit seinen neuen Angeboten!

14.11.2011 bRANDSTUFEN WIEDER BEGEHBAR


Die Instandsetzung des Aufstieges zum Brand und des Zuganges ab Frindzthalmühle ist durch die Arbeit der AG Besucheinrichtung der Nationalparkverwaltung Sächsische Schweiz rechtzeitig vor dem Winter fertig gestellt worden. Dafür wurden ca. 400 Brandstufen von den Mitarbeitern ersetzt und Wegeabschnitte neu befestigt. Der aufwändige Transport des gesamten Materials nach oben konnte nur mittels einer Seilbahn, dem Eisernem Pferd  bzw. manuellem Tragen realisiert werden.

Die Zukunft ist wild - nicht nur am 17.11.2011 


Wildnis - welche Bedeutung hat sie für uns und warum brauchen wir diese "wilden Landschaften"?
Im NationalparkZentrum Bad Schandau werden von 10 - 17 Uhr ausgewählte Multivisionsfilme mehrerer Schutzgebiete zum Thema Wildnis gezeigt.

Der Eintritt ist frei!
  • 12:00   Perspektiven Nationalpark Sächsische Schweiz
  • 12:30   Landschaft der Geheimnisse Nationalpark Böhmische Schweiz
  • 13:00   Sei ein Frosch - im Nationalpark! Schweizerischer Nationalpark
  • 14:00   Farbklang Wildnis Nationalpark Müritz                                 
  • 14:30   Nationalparkwelten Nationalpark Hohe Tauern
  • 15:00   FeldbergClips -Amüsante Informationen über ein Schutzgebiet Naturschutzgebiet Feldberg / Südschwarzwald
  • 16:00   Wildnis am Strom Nationalpark Donauauen
  • 17:00   Die Zukunft ist wild (in 3D) Nationalpark Gesäuse

Neuer Kunst - Kalender 2012 Sächsisch - Böhmische Schweiz 


Mit dem traditionellen Wandkalender für 2012 im Format B 60 x H 42 cm haben unsere tschechischen Partner ein besonderes Thema ausgesucht:

Kalender 2012
Die außergewöhnlichen Druckgrafiken (Veduten) der Künstler stammen aus der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts - der Zeit der Romantik, die für eine sehr emotionale Bindung zur Natur bekannt ist. Weniger bekannt dürften allerdings die 12 gemalten Ansichten der Sächsisch - Böhmischen Schweiz aus dieser Zeit sein!
Die Reproduktionen der Bilder stammen aus der Sammlung Hasse - Stiftung, Nationalparkverwaltung Sächsische Schweiz.

In diesem Jahr - als Bonus sozusagen -  ist ein kleiner begleitender Tischkalender (17 x 20 cm) mit einer Auswahl von dreizehn weiteren Perspektiven in einem eleganten Schwarz - Weiß - Druck enthältlich, mit begleitenden tschechischen Texten über die Geschichte der berühmtesten Orte wie Prebischtor, H?ensko und Jet?ichovicér Felsen, D??íner Schloss (Chateau), Bastei oder Königstein.
Der Kalender ist erhältlich für 9,50 € im NationalparkZentrum Bad Schandau (035022/ 50230) und ab 17.11. in der Touristinformation Bad Schandau (035022/ 90030), oder für 199 K? im NationalparkZentrum Krasná Lípa.

Umsetzung einer Schutzhütte


Auf Wunsch der Mitglieder des Heimatvereins Hinterhermsdorf organisierte die Nationalparkverwaltung Sächsiche Schweiz kürzlich die Rückkehr der traditionellen Schutzhütte am Wettinplatz bei Hinterhermsdorf.
Aus Sicherheitsgründen mußte die Hütte vor fünf Jahren unter einer 200jährigen Rotbuche geborgen und versetzt werden. Alte Äste drohten auf sie herab zu fallen. Schließlich mußte die Buche zu Fall gebracht werden. Im Nationalpark bleibt das Holz der alten Buche liegen und bietet seither für Insekten-und Vogelarten Nahrung und Lebensraum.

Durch geschickten Einsatz schwerer Technik konnte die Nationalparkverwaltung die traditionelle Schutzhütte mit relativ wenig Aufwand wieder sicher an ihren alten Platz zurück transportieren lassen. Nun steht sie wieder rastenden Wanderern zur Verfügung.
Mittlerweile wachsen wieder junge Bäume an der Stelle, an der die alte Buche stand. Nun konnte die Schutzhütte und eine Infotafel wieder an ihren angestammten Platz zurück versetzt werden.

Fertigstellung des Außenbereichs am Infopunkt Schmilka


Das gab es bisher noch nicht in der Sächsischen Schweiz: eine extra gefertigte Rucksackablage. Jetzt kann sie genutzt werden – am neu gestalteten Infopunkt für Bergsport und Naturschutz am Dienstsitz des Nationalparkreviers in Schmilka, dessen Außenbereich am 29.9.2011 offiziell eingeweiht wurde. Die Mitarbeiter der Nationalparkverwaltung bedanken sich bei allen Beteiligten für ihr Engagement!

Eröffnung Infopunkt Schmilka;Foto: Mike Jäger

Auf die besondere Idee für die Rucksackablage kam die Nationalparkverwaltung zusammen mit der Lebenshilfe Sebnitz-Pirna-Freital und dem tschechischen Verein Focus. Mit dem grenzüberschreitenden Projekt „Integration ohne Grenzen“ sollen Menschen mit geistiger und mehrfacher Behinderung zusammengeführt werden. Dazu gehörte der Bau der Rucksackablage aus Holz, der in den Neustädter Hohwald-Werkstätten durchgeführt wurde.

Infopunkt Schmilka Außenbereich
Foto:Mike Jäger
Das Ziel macht Projektkoordinator Burkart Preuß klar: Das Thema, Menschen mit Behinderung in die Gesellschaft einzugliedern, soll anschaulich gemacht werden. Das Produkt sei gelungen. Die überdachte Rucksackablage mit Sitzbänken werden die Wanderer sicher gut annehmen.
Im Innenbereich des Infopunktes wird jedoch derzeit noch gestaltet und gebaut. Im Frühjahr ist dann auch dieser Bereich allen zugänglich.

Wiedereröffnung der Nationalparkinformationsstelle Amselfallbaude am 26.08.2011


Die Amselfallbaude war die erste Informationsstelle, die 1991 im damals
noch jungen Nationalpark eingerichtet wurde. Trotz laufender
Aktualisierungen war nunmehr eine generelle Neukonzeption der Ausstellung
erforderlich.

An der Nationalpark-Informationsstelle
Amselfallbaude am 26.8.2011 mit den
Bürgermeistern der Orte Rathen, Herrn Richter
und Hohnstein bzw.Rathewalde Herrn Brade,
dem Leiter des Nationalparks Dr. D.Butter, 
Mitarbeitern des Nationalparks und
verschiedenen Vertreter beteiligten
Firmen sowie Gästen und Besuchern
Entsprechend der markanten Örtlichkeit erfahren die künftigen Besucher dort die Besonderheiten des Schluchtwaldes im Nationalpark und die historische Entwicklung der Amselfallbaude. Bisher unveröffentlichte hochwertige Filmaufnahmen der für den Amselfall
namensgebenden Wasseramsel wird in einem spannenden Film präsentiert. Attraktive Hörstationen führen die Besucher in leicht verständlicher Weise an die Besonderheiten des einzigen Nationalparks Sachsens heran.
Besonderer Höhepunkt ist ein Interview mit dem ehemaligen Forstamtsleiter Dietrich Graf (siehe Bild links), der die Waldentwicklung im Amselgrund und der Wälder im vorderen Teil des heutigen Nationalparks über Jahrzehnte geprägt hat.

Gebietskenner können ihr Wissen in eigens für die Ausstellung installierten Ringbuchtafeln
vertiefen. Kinder werden besonders das neu gestaltete Diorama mit vielen Tierpräparaten untersuchen und an Puzzlewänden ihr Wissen erproben. Im Außenbereich hat die Nationalparkverwaltung ebenfalls die Geschichte des Amselfalls und naturschutzfachliche Informationen neu aufbereitet.

Für Planung und Bau der neuen Infostelle hat die Nationalparkverwaltung das Büro UNIKATUM beauftragt. Die Leipziger Experten haben auch das Infosystem im neuen „Gondwanaland“ des Leipziger Zoos erstellt.
Zusätzlich waren inhaltliche und bauliche Eigenleistungen der Mitarbeiter
der Nationalparkverwaltung erforderlich. Bei weiteren Arbeiten unterstützte
die Rathewalder Tischlerei Nake.
Der Eintritt in die Amselfallbaude ist wie auch bei den fünf weiteren
Informationsstellen im Gelände des Nationalparks frei.

Dr. Dietrich Butter seit 1. Januar 2011 neuer Leiter der
Nationalparkverwaltung


Am ersten Arbeitstag des neuen Jahres hat Herr Dr. Dietrich Butter (56) die Leitung der Nationalparkverwaltung übernommen. Wie bereits in der Presse berichtet wurde, löste er den langjährigen und verdienstvollen Leiter, Herrn Dr. Jürgen Stein, ab.

Porträt Dr.Butter
2011
Für Herrn Butter ist die Aufgabe nicht völlig neu, war er doch 5 Jahre lang als Leiter des benachbarten Forstbezirkes Neustadt für die Bewirtschaftung des Staatswaldes und die forstfachliche Beratung und Betreuung des Privat- und Kommunalwaldes im Landschaftsschutzgebiet Sächsische Schweiz verantwortlich. Da die Nationalparkverwaltung im LSG naturschutzfachlich zuständig ist, ergab sich schon daraus eine enge Zusammenarbeit. Bereits vor dieser Tätigkeit hat Herr Dr. Butter auf unterschiedliche Weise an der Entwicklung des Nationalparks mitgewirkt. Er beteiligte sich 1995 an der Erarbeitung der Waldbehandlungsgrundsätze und war 1996 - 1998 erst seitens der damaligen Landesanstalt für Forsten in Graupa, später als Referatsleiter im Ministerium in Dresden für Waldinventur und 10jährige Waldentwicklungsplanung (Forsteinrichtung) im Nationalpark verantwortlich. Von 2003 – 2005 betreute er das damalige Nationalpark- und Forstamt als Gebietsleiter forstfachlich.


Nach schneller Einarbeitung wird er die Nationalparkverwaltung als Teil des Staatsbetriebes Sachsenforst führen und an das Erreichte anknüpfen. Er kann sich dabei auf eine qualifizierte und erfahrene Mitarbeiterschaft stützen. Die Verordnung des Staatsministeriums für Umwelt und Landwirtschaft über die Nationalparkregion von 2003 ist dabei nach wie vor der Handlungsrahmen für ihn und seine Mitarbeiter. Er weiß, dass die dort vorgegebenen Ziele in unmittelbarem Zusammenhang mit der nachhaltigen Entwicklung des ländlichen Raumes stehen und nur in guter Zusammenarbeit mit allen Partnern sowohl in der Sächsischen als auch in der Böhmischen Schweiz erreicht werden können.


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Datum: 2011-11-15 11:14