Pflanzen

Der Landschaftscharakter der Sächsischen Schweiz wird von einem zergliederten Felsrelief und seinem außerordentlichen Formenreichtum bestimmt. Diese stark ausgeprägte Vertikalgliederung des Elbsandsteingebirges bedingt eine hochinteressante ökologische Besonderheit: die Umkehrung der mitteleuropäischen Waldhöhenstufen. So wächst in den sommerkühlen und feuchten Schatthängen und Sohlen der Gründe ein Bergmischwald mit den entsprechenden Bergwaldpflanzen. Interessant sind hier also auch die Blütenpflanzen und die Pflanzengesellschaften, besonders in Hinsicht auf ihre spezifischen ökologischen Verhältnisse als Ausdruck einer sehr hohen Standortsdiversität. Obwohl die Sächsisch-Böhmische Schweiz, was die Pflanzenanzahl von Gefäßpflanzen betrifft, nicht zu den artenreichsten europäischen Schutzgebieten zählt, ist sie botanisch dennoch eine hochinteressante Landschaft. Sie ist vor allem als eine an Farnen und Moosen sowie weiterer Gruppen von Kryptogamen äußerst reiches Gebiet bekannt.

Für Informationen über die Pflanzenklassen und ihre Vertreter klicken Sie bitte auf die Bilder unten.

 

Schwefelflechte

Flechten / Foto: Archiv Nationalparkverwaltung

Moose

Moose / Foto: Archiv Nationalparkverwaltung

Gymnocarpium dryopteris

Farne / Foto: Archiv Nationalparkverwaltung

Weißer Pestwurz

Montane Arten / Foto: Archiv Nationalparkverwaltung

Liegendes Hartheu

Atlantische Arten / Foto: Archiv Nationalparkverwaltung

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