Wald

Wald wächst in großen Zeiträumen. In unserer langen Landnutzungsgeschichte hat er sich stark gewandelt und wird dies bei sich ändernden natürlichen, wirtschaftlichen und politischen Rahmenbedingungen weiter tun. Der Wald im Nationalpark weist heute bedeutende Reste natürlicher und naturnaher Wälder auf, einerseits wegen vielfältiger Landschaftsformen, andererseits wegen weit zurückreichender Schutzbemühungen.

Und was genau ist nun ein Naturwald, den wir im Nationalpark größtenteils vorfinden?

Seine Baumartenzusammensetzung ist im Wesentlichen unverändert, trotzdem wird er durch den Menschen bewirtschaftet oder er wurde aus der Bewirtschaftung genommen. Im Naturwald sind noch Spuren der früheren Nutzungen sichtbar oder zumindest erkennbar, etwa in Form seiner Baumartenverteilung oder seiner Altersstruktur. Wie hat sich der Naturwald im Laufe der Jahrhunderte gewandelt? 
Erfahren Sie dies im Folgenden ganz ausführlich:

Lesen Sie hier mehr über die Waldpflege im Nationalpark oder sehen Sie hier den neuen Waldentwicklungsfilm.

In unserem Gebiet kennzeichnen folgende Baumarten einen Naturwald – für ausführliche Porträts klicken Sie auf die Bilder:

 

Traubeneiche Holm Riebe

Trauben- und Stieleiche / Foto: Archiv Nationalparkverwaltung

Rotbuche Holm Riebe

Rotbuche / Foto: Archiv Nationalparkverwaltung

Foto V. Harnisch

Weißtanne / Foto: Archiv Nationalparkverwaltung

südl. Bergfreundschaftss.

Gemeine Kiefer / Foto: Archiv Nationalparkverwaltung

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Fichte / Foto: Archiv Nationalparkverwaltung

 

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