On the trail in the Elbe Sandstone Mountains

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Andreas Knaak
Head of Visitor Orientation
andreas.knaak@smul.sachsen.de
Telephone +49 (035022) 900-632


"He who can no longer wonder, no longer be amazed, is in a way dead, and his eyes burnt out."


Albert Einstein

("Mein Weltbild," 1953)

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Aktuelle Einschränkungen:


  • Die Winterbergstraße wird ebenfalls repariert - hier werden zeitweise Einschränkungen durch Baufahrzeuge erforderlich sein.
  • Die Brücke an der Buttermilchmühle ist wegen Reparaturen daran nicht begehbar.
  • Der Kehllochweg ist immer noch gesperrt.

Raus in die Natur - früher und heute

Die Gründe für das Reisen haben sich im Laufe der Zeit stark gewandelt und könnten kaum unterschiedlicher sein:

Am Anfang waren es Gottsuchende und Wallfahrer, dann mit Salz, Glas oder Fellen Handel Treibende, Eroberer und Krieger, die ins oft Unbekannte aufbrachen.

Erst Romantiker und Künstler entdeckten vielerorts die Erhabenheit der Landschaft, spürten ihren Zauber und ließen sich durch ihn inspirieren.

Später folgten ihnen, anfangs zaghaft, Ausflügler und Sommerfrischler.

Abenteuerlust und die Verheißung spektakulärer Naturerlebnisse ließen die Furcht vor Wildnis verblassen und locken seit jeher, um Unbekanntes zu erfahren und Geist und Seele aufzutanken.

Willkommene Besucher

Heute kommen jährlich weit über zwei Millionen Gäste in den Nationalpark. Der Nationalpark und das Landschaftsschutzgebiet Sächsische Schweiz bieten geradezu ideale Möglichkeiten, um ...

  • Natur und Landschaft zu entdecken und unmittelbar zu erleben,
  • sich aktiv zu erholen,
  • wieder staunen zu können oder
  • Ruhe und zu sich selbst zu finden.

Sich einlassen

Wer sich genügend Zeit nimmt und offene Sinne für die kleinen und großen Dinge und Geheimnisse in der Natur hat, wird dabei auch die Elbsandsteinlandschaft am eindrucksvollsten und nachhaltigsten erleben.

Zu Gast in empfindlicher Natur

Wenig berührte Natur ist rar in Deutschland - nur noch ein Prozent der Landesfläche ist wilde Natur. Dem stehen 99 Prozent menschlich geformte Kulturlandschaft gegenüber.

Unverzichtbar ist respektvolles Verhalten in Natur und Landschaft und weitgehende Rücksichtnahme gegenüber Anderen.

Das verlangt auch ein – im Unterschied zum Erobern - gefühlvolles Eindringen in die Natur und ein unauffälliges, möglichst spurenloses Unterwegssein.

Der Kletterer und Outdoor-Pionier Yvon Chouinard hat das einmal in dem Wunsch ausgedrückt: „Ich stelle mir gern vor, wir haben die Freiheit zu tun, was wir wollen, solange wir Mitmenschen und die Erde nicht negativ beeinflussen.“

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Date: 2009-02-19 13:19